23.10.2011

3:0 gegen Schöneiche

Wuppertaler bleiben Tabellenführer – A!B!C Titans gewinnen 3:0 gegen Schöneiche

In einem phasenweise packenden und kampfbetonten Spiel konnte sich am Ende das Team von Headcoach Georg Grozer mit 3:0 (29:27, 25:17, 25:23)  gegen die TSGL Schöneiche durchsetzen.

„Wir haben es heute wieder nicht von Anfang bis Ende geschafft zu zeigen, was wir wirklich spielen können. Dabei haben wir in den letzten zwei Wochen sehr viel dafür getan, dass es anders laufen wird. Dass es zu guter Letzt doch zu einem 3:0 Erfolg gereicht hat ist natürlich zufriedenstellend, täuscht aber dennoch etwas über die erbrachte Leistung hinweg“, gibt Kapitän Peter Lyck Hansen in ehrlichen Worten zu.

Björn Matthes, Ex-Titan und Headcoach der Berliner, hatte sein Team gut auf den Tabellenführer eingestellt. Mit druckvollen und gezielten Aufschlägen gelang es ihnen ein ums andere Mal die Annahme der Wuppertaler gewaltig ins Wanken zu bringen. „Durch die erneut nicht konstant gute Annahme war Michal Kotas wieder etwas eingeschränkt in seinen Möglichkeiten. Dazu kam eine sehr gute Blockarbeit der Berliner, die unsere Angreifer immer vor die Aufgabe stellte, Lösungen zu finden. Peter und Bryce konnten damit noch am besten umgehen.“, resümiert Grozer.

„Wir wollen jetzt auch nicht alles schlecht reden. Schließlich sind wir weiterhin ungeschlagen. Das war vor Beginn der Saison unser Ziel und das konnten Trainer und Spieler bisher auch umsetzen. Fakt ist aber, dass wir uns nach den ersten zwei Spielen mehr versprochen haben. Bisher konnte das Team noch nicht wieder eine konstant sehr gute Leistung wiederholen wie gegen Solingen und Lindow/Gransee. Aber wir wissen um das Potenzial der Truppe und sind uns sicher, dass auch diese Leistungen wieder abrufbar sind“, sagt A!B!C Titans Manager Thorsten Westhoff zu der Leistung seiner Mannschaft.

In der Startaufstellung der Wuppertaler gab es gegenüber den vorherigen Spielen eine Veränderung. Tony Zylstra startete im Mittelblock für Toni Mester. „Er hat uns in der letzten Woche mit sehr guter und stabiler Blockarbeit überzeugen. Das hat uns dazu veranlasst, ihm den Vorzug vor Toni zu geben. Im Spiel konnte er seine gezeigte Trainingsleistung leider nicht ganz abrufen. Daher haben wir am Ende des ersten Satzes wieder getauscht. Toni hat mit sehr guten Aufschlägen abrufen können, womit er in der Trainingswoche geglänzt hatte. Wir hatten uns vor dem Spiel gefragt, worauf wir mehr setzen müssten und haben uns auf die stärkere Blockarbeit geeinigt“, begründet Co-Trainer Michael Kohne die Entscheidung zur Aufstellungsänderung.

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