04.12.2008

Wuppertal TITANS gratulieren sportdigital zum Verhandlungserfolg

Ausstrahlung von Volleyball über Premiere ein großer Gewinn

Wuppertal (4. Dezember). Wenn man die Zahlen des Volleyball-Weltverbandes ins Kalkül zieht, dann spielen rund 35 Millionen Menschen weltweit verbandsgebunden den 113 Jahre alten Sport. „Damit ist der Vertragsschluss zwischen sportdigital.tv und Premiere ein richtiges Zeichen in die richtige Richtung.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die aber noch nicht flächendeckend Bild- und Senderechte vom Hamburger Lizenzinhaber vertraglich abnehmen, seien ja seit geraumer Zeit ebenfalls mit der Entwicklung der Sportszene im Bereich Volleyball befasst. „Volleyball wird zwar vielleicht nie die Popularität von Fußball erreichen. Aber wie populär Volleyball ist und werden kann, hängt entscheidend davon ab, über welche Kanäle Fans der Sportart und solche, die es werden wollen, überhaupt zuhören und zusehen können.“, so Westhoff weiter.

Besondere Bedeutung habe die mediale Verbreitung insbesondere auch bei der Darstellung von Vereinen gegenüber Sponsoren. „Die Mediendichte und die damit einhergehenden Zahlen sind natürlich neben anderen Mehrwertaspekten ein nicht unwesentlicher Gradmesser für Sponsoren und potenzielle Sponsoren.“ Der Geldbeutel öffne sich natürlich weiter, je mehr ein Engagement einer breiteren Öffentlichkeit präsent ist. „Wir freuen uns daher umso mehr, dass mit dem heute bekannt gewordenen Deal die Mediadaten jedes Vereins erheblich aufpoliert wurden. Jetzt steht in der Hinsicht an Wünschen nur noch die Flächendeckung durch alle öffentlich-rechtlichen offen.“, so Westhoff.

Für die Spieler sei der Vertragsschluss ein glückliches Los und ein Motivationsschub, so Jens Larsen, Chefcoach der Wuppertal TITANS. „Wer hat es nicht gern, wenn er was leistet und andere reden drüber und verfolgt es am Bildschirm.“ Wichtig seien natürlich auch stets die Printmedien, insbesondere die regionalen. Aber bewegte Bilder hätten naturgemäß ihren eigenen Reiz.

Die weitere Entwicklung wird jedenfalls in Wuppertal mit Spannung beobachtet.

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